Katharina Offenborn
Seit Herbst 2020 unterwegs zwischen Kreta, Frankreich, Bayern und Wien — überall dort, wo Menschen an gemeinsamen Lebensorten arbeiten. Mit Ende sechzig haben sich zwei Fragen geschärft — an ihnen entlang gehe ich:
Was braucht eine Gemeinschaft (von mir), dass sie trägt?
Was brauche ich von einer Gemeinschaft, damit ich sie mittragen kann?
Ich verbinde, was ich gelernt habe — Ergotherapie, Muttersein, Erzieherin nach Waldorf- und Pikler-Pädagogik, eine anhaltende Auseinandersetzung mit der Dreigliederung nach Steiner als Frage, nicht als Lehrgebäude — mit dem, was unterwegs entsteht:
Werkstatt-Treffen zum Miteinander-Leben, Miteinander-Arbeiten, Miteinander-Reden. Nicht über den Dingen, sondern als Mit-Suchende, Mit-Gestalterin.
Die Räume
Sieben Türen, wenn du mehr entdecken willst.